PEP 

Jeder, der eine Sportart ausübt weiß, dass Sport und Emotionen zusammen gehören.

Während die positive Emotion Freude förderlich auf die Aufrechterhaltung der Leistungsmotivation oder ganz allgemein auf die Motivation den Sport zu betreiben auswirkt, können sich Emotionen wie Ärger, Wut, Trauer dagegen negativ auf die Leistung auswirken. 

„Können“ deshalb, weil ein Elfmeterschütze sich über diese Emotionen auch in einen optimalen Zustand bringen kann, Sportlern weiterkämpfen oder es zu einer „Jetzt erst Recht-Einstellung“ kommen kann. Trotzdem ist es hilfreich, mit Emotionen umgehen zu können, so dass die Leistung nicht abfällt stagniert oder es sogar zu einer Blockade kommt. 

Mit der Klopftechnik PEP (nach Dr. Bohne) können genau solche Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster leicht, schnell und trotzdem anhaltend verändert werden. PEP ist ebenfalls eine gute Selbsthilfetechnik für Sportler und kann immer und überall ohne Coach angewendet werden. 

 

 

Wie wirkt PEP?

  • Emotionsebene: bei PEP kommt es zu einer multisensorische Stimulation (Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen), die die neuronale Netzwerke verstören und die Muster dadurch auflösen.
  • Beziehungsebene: auf dieser Ebene geht es zum einen um die Beziehung zu sich selbst sowie um Beziehungen zu anderen. Selbstvorwürfe, Vorwürfe anderen gegenüber, Loyalitäten, Erwartungshaltungen oder Alterregressionen können dazu führen, dass der Sportler „mit einer angezogenen Handbremse“ seine Sportart auslebt und sein ganzes Potential nicht ausschöpfen oder aktivieren kann. 
  • unbewusste Ebene: dank des Kognitions-Kongruenz-Tests anhand somatischer Marker und ideodynamischer Antworten können unbewusste Blockaden, Loyalitäten und Glaubenssätze schnell aufgefunden und überwunden werden.
  • Ebene der Identität und Selbstwertgefühls: Selbstwerträuber werden aufgedeckt, entrümpelt und transformiert. 

 

In welchen Bereichen kann PEP angewendet werden?

 

PEP kann überall angewendet werden, wo belastende, leistungsblockierende Gefühle, Gedanken, Beziehungsmuster sind - egal ob im Sport, im Beruf, Alltag, in Beziehungen oder wenn man seine Selbstbeziehung verbessern möchte.  

Beispiele speziell für den Sportbereich: Stress, Leistungsdruck, Ärger, Angst für Niederlagen, Nervosität, negative Gedanken beim Turnier, PEP als Turniervorbereitung, Steigerung des Selbstwertgefühls, …

 

 

Wie kann ich mir PEP vorstellen?

Bei der Technik werden bestimmte Akupunkturpunkte an der Hand und im Gesicht beklopft. Gleichzeitig werden entschlossene, bestimmte Sätze ausgesprochen, die die Selbstakzeptanz verbessert. Der Klient spürt schnell die Wirksamkeit des Klopfens, das das Gehirn durch die unterschiedlichen Stimulationen wieder in einen Lösungszustand kommt. Gefühle, Gedanken und Muster lassen sich daher schnell auflösen und transformieren. 

 

 

Mehr Informationen zu PEP sowie interessante Artikel finden Sie unter: http://www.dr-michael-bohne.de/Was-ist-Pep.39.0.html und http://www.dr-michael-bohne.de/Pressespiegel.36.0.html